# mollick-entreprises-blocage-ia-adoption-2026-03-05

## Veille

Adoption der KI durch IT/Recht in Unternehmen blockiert, Kluft zwischen innovativen und vorsichtigen Unternehmen, Führung und Risikomanagement - LinkedIn

## Titre Article

It is amazing how many companies I talk to STILL have AI effectively blocked by IT & legal departments...

## Date

2026-03-05

## URL

https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:7435135940291076096/

## Keywords

KI-Adoption, Blockade in Unternehmen, IT, Recht, Risikomanagement, Führung, ChatGPT, Claude, Gemini, Claude Code, regulierte Branchen, Genehmigungskomitee, digitale Transformation

## Authors

Ethan Mollick

## Ton

Profil: Perspektive eines Experten-Beobachters, konversationell-professionelles Register, zugängliches Niveau. Ethan Mollick schreibt mit einem Ton gemessener Überraschung und Unglaubens angesichts der Trägheit bestimmter Unternehmen. Er stützt sich auf seine direkte Felderfahrung (Beratung von Unternehmen), um einen auffälligen Kontrast zwischen zwei Arten von Organisationen zu veranschaulichen. Der Stil ist direkt, sachlich, mit einem Hauch Ironie (der Einschub "das tun sie nicht", der eine unbegründete Befürchtung entkräftet). Der zusätzliche Kommentar des Autors nimmt einen gemesseneren analytischen Ton an und benennt die Grundursache als eine Frage der Führung und der Bereitschaft, Risiken zu übernehmen. Zielgruppe: Unternehmensführungskräfte, IT- und Rechtsverantwortliche, Fachleute, die sich für die KI-Transformation interessieren.

## Pense-betes

- Viele Unternehmen lassen KI aus veralteten Gründen nach wie vor durch IT- und Rechtsabteilungen blockieren
- Unternehmen in stark regulierten Branchen haben dennoch Wege gefunden, ChatGPT, Claude und Gemini in Enterprise-Versionen einzusetzen, einschließlich CLIs wie Claude Code
- Auffällige Kluft: Innerhalb derselben Branche nutzt ein Unternehmen KI seit 18 Monaten, während ein anderes ein Komitee hat, das jeden einzelnen Anwendungsfall genehmigen muss
- Manche Unternehmen befürchten weiterhin, dass aktuelle Modelle automatisch mit ihren Daten trainieren (was falsch ist)
- Der entscheidende Faktor ist im Allgemeinen die Bereitschaft einer Führungskraft (oft des CEO), Risiko und Verantwortung zu übernehmen
- Verweigert die Führungskraft die Risikoübernahme, haben die risikominimierenden Kräfte (IT, Recht) jeden Anreiz, alles zu blockieren, was ein Problem darstellen könnte
- Dies ist grundsätzlich eine Führungsfrage, keine technische

## RésuméDe400mots

Ethan Mollick, außerordentlicher Professor an der Wharton School und Autor von Co-Intelligence, äußert sein Erstaunen darüber, wie viele Unternehmen KI aus veralteten Gründen nach wie vor faktisch durch ihre IT- und Rechtsabteilungen blockiert lassen. Er hebt das Paradoxon hervor: Unternehmen in stark regulierten Branchen haben bereits Wege gefunden, Enterprise-KI-Lösungen wie ChatGPT, Claude und Gemini einzusetzen, einschließlich Kommandozeilen-Tools wie Claude Code, ohne dabei auf ein erkennbares Problem zu stoßen.

Mollick beschreibt, was er als eine der seltsamsten Diskrepanzen bezeichnet, die er beobachtet: Zwei Unternehmen in genau derselben Branche können radikal unterschiedliche Herangehensweisen haben. Das eine nutzt KI seit 18 Monaten produktiv, während das andere ein Komitee eingerichtet hat, das jeden einzelnen Anwendungsfall genehmigen muss und sich zudem noch sorgt, dass aktuelle KI-Modelle automatisch mit Unternehmensdaten trainieren – eine Befürchtung, die Mollick direkt widerlegt, indem er darauf hinweist, dass dies bei Enterprise-Versionen nicht der Fall ist.

In einem Folgekommentar vertieft Mollick seine Analyse, indem er die Grundursache dieser Divergenz benennt. Der entscheidende Faktor ist im Allgemeinen die Bereitschaft einer Führungskraft – oft des CEO, aber nicht immer –, das mit der KI-Adoption verbundene Risiko und die Verantwortung zu übernehmen. Lautet die Antwort nein, haben die risikominimierenden Kräfte innerhalb der Organisation (allen voran IT- und Rechtsabteilungen) jeden Anreiz, alles zu vermeiden, was auch nur den Verdacht eines Problems erwecken könnte.

Seine Schlussfolgerung ist eindeutig: Dies ist grundsätzlich eine Frage der Führung. Es handelt sich nicht um ein technisches, regulatorisches oder Datensicherheitsproblem – es ist eine Frage von unternehmerischem Mut und strategischer Bereitschaft, Veränderungen anzunehmen. Unternehmen, die vorankommen, sind jene, deren Führungskräfte kalkulierte Risiken akzeptieren, während jene, die stagnieren, durch eine institutionelle Risikoaversion gelähmt sind, die sich in bürokratischen Genehmigungsprozessen und unbegründeten Ängsten niederschlägt.

Dieser Beitrag erzeugte ein enormes Engagement (über 1.793 Reaktionen, 288 Kommentare, 149 Shares), was widerspiegelt, wie stark diese Beobachtung bei der Fachöffentlichkeit Resonanz fand.

## GrapheDeConnaissance

- Ethan Mollick —affirme_que→ les departements IT/juridique bloquent encore l'IA dans de nombreuses entreprises (AFFIRMATION, 0.98)
- Ethan Mollick —travaille_chez→ Wharton School (ORGANISATION, 0.99)
- Ethan Mollick —a_créé→ Co-Intelligence (DOCUMENT, 0.99)
- Entreprises regulees —utilise→ ChatGPT (TECHNOLOGIE, 0.95)
- Entreprises regulees —utilise→ Claude (TECHNOLOGIE, 0.95)
- Entreprises regulees —utilise→ Gemini (TECHNOLOGIE, 0.95)
- Leadership dirigeant —permet→ adoption IA en entreprise (CONCEPT, 0.92)
- Aversion au risque —réduit→ Adoption IA en entreprise (CONCEPT, 0.9)
- Departements IT/juridique —utilise→ reduction du risque (METHODOLOGIE, 0.88)
- Ethan Mollick —affirme_que→ les modeles IA entreprise ne s'entrainent pas sur les donnees clients (AFFIRMATION, 0.97)
- Claude Code —fait_partie_de→ outils IA deployes en entreprise (CONCEPT, 0.9)

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Canonical: https://www.thekb.eu/de/fiches/mollick-entreprises-blocage-ia-adoption-2026-03-05/
