When Using AI Leads to "Brain Fry"
BCG-HBR-Studie (Bedard, Kropp, Hsu, Karaman, Hawes, Kellerman) mit 1.488 US-Angestellten, Januar 2026: formale Definition von ***AI brain fry*** (akute kognitive Erschöpfung im Zusammenhang mit KI-Überwachung), 14 % der KI-nutzenden Beschäftigten betroffen (Marketing 26 %, Recht 6 %), Produktivität erreicht ihren Höhepunkt bei 3 gleichzeitig genutzten Tools, +33 % Entscheidungsmüdigkeit / +39 % gravierende Fehler / +39 % Kündigungsabsicht bei den „brain fried"-Beschäftigten, empirische Unterscheidung zwischen **Burnout** (emotional, durch KI bei Routineaufgaben um -15 % gemildert) und **brain fry** (akut kognitiv, durch Überwachung verschlimmert). 5 Empfehlungen für Führungskräfte, „AI orphan tax" (+5 % Erschöpfung, wenn die Führungskraft erwartet, dass die Mitarbeitenden allein zurechtkommen), organisationale Work-Life-Balance -28 %. Zentrale akademische Quelle, zitiert von Les Echos und in der Debatte 2026.
Julie Bedard (BCG MD & Partner) · Matthew Kropp (BCG MD & Senior Partner, CTO BCG X) · Megan Hsu (BCG Project Leader) · Olivia T. Karaman (UC Riverside / BCG) · Jason Hawes (UC Riverside / BCG) · Gabriella Rosen Kellerman (BCG Expert Partner, psychiatre, co-auteure *Tomorrowmind*)