Introducing Muse Code and Muse Spark 1.2
Ankündigung von **Meta AI Research**, veröffentlicht am **5. August 2026** (angegebene Lesezeit: 4 Minuten, kein individueller Autorenvermerk): **Muse Code** in der Beta-Phase, *„ein Terminal-Coding-Agent“*, sowie das Modell, das ihn antreibt, **Muse Spark 1.2**. Meta selbst ordnet die Markteinführung ein: *„Dies markiert unseren nächsten Schritt in Richtung der Frontier, mit größeren und deutlich leistungsfähigeren Modellen, die bereits in Vorbereitung sind.“* **Drei architektonische Elemente auf der Harness-Seite.** **Asynchrone Hintergrund-Agenten**, die *„während der gesamten Sitzung aktiv bleiben, statt für einzelne Aufgaben neu erzeugt zu werden“*, wodurch redundante Informationsbeschaffung vermieden und der Steuerungsbedarf verringert wird. Ein **lokales Ereignisprotokoll**, in dem *„jeder Modellaufruf, jede Tool-Ausführung, jede Genehmigung und jede Bearbeitung angehängt wird“*, wodurch die Laufzeitumgebung zu einem System wird, das *„replay-exakt und neustartsicher“* ist und nach einem Absturz genau dort fortsetzen kann, wo es aufgehört hat. Und **drei standardmäßig mitgelieferte Skills**: `/plan` (wandelt eine Aufgabe in einen zur Genehmigung vorgelegten Plan um), **`/grill`** (stellt den Plan auf die Probe, *„bis er standhält“*), und `/goal`. **Auf der Modellseite** beansprucht Meta ein **Co-Training von Modell und Harness** (*„um die Harness-Kompatibilität zu maximieren“*, wobei Harness-Trajektorien per Rejection Sampling erfasst werden und Rezeptoptimierungen für Ziele, Kompaktierung und Sub-Agenten vorgenommen werden), ein Training mit **langem Zeithorizont** (Generierung ganzer Repositories, End-to-End-Projekte, Selbstrecherche, mit Planung, Zielkonditionierung und Kontextkompaktierung) sowie eine **Selbstverbesserungsschleife**, in der Muse Spark 1.1 die Umgebungen und Anweisungsvorlagen generiert und anschließend die Kandidatenlösungen bewertet, wodurch ein Trainingsdatensatz für die 1.2 entsteht. **Was die veröffentlichten Diagramme zeigen**, ohne dass der Text dies kommentiert: Die vier Vergleiche — Terminal-Bench 2.1, DeepSWE 1.1, ein interner Meta-Benchmark und die Fallstudie zur GPU-Kernel-Optimierung — platzieren **Muse Spark 1.2 in allen vier Fällen hinter Opus 5**, einschließlich auf Metas eigenem proprietärem Benchmark (70,6 % gegenüber 79,4 %) und in der Fallstudie, in der das Modell auf dem vierten von sechs Plätzen landet (+68,7 % gegenüber +74,0 %). **Ein Vorbehalt zum Lesen des Versionsgewinns**: Bei den beiden öffentlichen Benchmarks wird 1.1 mit `mini-swe-agent` und 1.2 mit Muse Code gemessen, sodass die Differenz von 6,7 Punkten Modell- und Harness-Fortschritt vermischt. Beim internen Benchmark, dem einzigen Vergleich, bei dem keine Harness genannt wird, sinkt die Differenz zwischen 1.1 und 1.2 auf **2,3 Punkte**.
**Meta AI Research** — publication institutionnelle sans auteur nommé · sur `research.meta.ai`. Le billet renvoie à un **rapport** pour la méthodologie d'évaluation · non repris ici.