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#métriques DORA

2 Fiches

Strategie & Frameworks Automatisch geprüfte Übersetzung

SDLC vs PDLC : quelle différence, et pourquoi l'IA change tout

SFEIR-Analyse (Stimme eines Beratungsunternehmens, „die Lesart eines Ingenieurs“), die zwei zu oft vermischte Frameworks artikuliert: den **SDLC** (Software Development Life Cycle — *die Software korrekt und zuverlässig bauen*) und den **PDLC** (Product Development Life Cycle — *das richtige Produkt bauen und am Markt erfolgreich sein*). Zentrale These: Die beiden Zyklen sind keine Konkurrenten, sondern **verschachtelt** — der SDLC ist die Teilmenge des PDLC, **untergebracht in dessen Entwicklungsphase**; wenn ein Produktteam die „Build“-Phase erreicht, läuft darin ein vollständiger SDLC-Zyklus (Design → Build → Test → Review → Deployment) ab. Der SDLC ist standardisiert (**ISO/IEC/IEEE 12207**, Ausgaben 2017 und 2026), mit seiner Modell-Genealogie (Waterfall 1970, V-Modell, iterativ/spiralförmig, **Agile 2001**, **DevOps/DevSecOps ab 2009**) und seinen **DORA**-Metriken (Durchsatz, Stabilität, MTTR, Change-Failure-Rate). Der PDLC, als übergeordneter Zyklus, reicht von **Ideation/Discovery** bis zum **Marktrückzug** (nicht zu verwechseln mit dem marketingbezogenen **PLC** von Theodore Levitt, 1965, der eine *kommerzielle Kurve* beschreibt, keine *organisierte Arbeit*: „der PLC beobachtet eine Kurve; der PDLC organisiert Arbeit“). **Wendepunkt**: Der SDLC adressiert nativ **nur eines von vier Risiken** — über **Marty Cagans „Four Big Risks“**-Framework (Value → PM, Usability → Designer, Feasibility → Lead Engineer, Business Viability → PM) — eine Organisation, die im SDLC exzellent, aber gegenüber dem PDLC blind ist, produziert „Software, die niemand will“ — John Cutlers **„Feature Factory“** (Erfolg gemessen am Output, nicht am Outcome). **Warum KI alles verändert**: Generative KI **komprimiert den SDLC** (Google/JetBrains-Daten, Mai 2026: **~85 % der Entwickler** nutzen regelmäßig Coding-Agenten, **~41 % des neuen Codes** ist KI-generiert; die Implementierung schrumpft von Wochen auf Stunden), sodass sich der **Engpass stromaufwärts verlagert** — die Entscheidung, *was* gebaut werden soll (Marty Cagan, April 2026: „wenn die Kosten der Auslieferung einbrechen, verlagert sich der Engpass zur Discovery“). Konsequenzen: DORA 2025 (~5.000 Fachleute, 90 % KI-Adoption) zeigt eine **positive Korrelation mit dem Durchsatz, aber eine negative mit der Stabilität** (mehr unvalidierte Features bedeuten Instabilität und Nacharbeit); Andrew Ng (AI Startup School, Juli 2025) berichtet von Teams, die das **Verhältnis „1 PM auf 4 Ingenieure“ zu „2 PMs auf 1 Ingenieur“ umkehren**; und mit **Spec-driven Development** wird die Grenze zwischen PDLC/SDLC **durchlässig** (die Produktspezifikation wird direkt von Agenten ausführbar). **Was ein CIO mitnehmen sollte**: Ein augmentierter SDLC wird zum **Marktstandard, nicht zum Differenzierungsmerkmal** — die Schnittstelle zum Produkt muss instrumentiert, **ausführbare Spezifikationen** als Input verlangt, technische Metriken mit Outcome-Metriken abgeglichen und die Rolle des „Feature-Lieferanten“ **abgelehnt** werden. Für einen CPO: Die Verlagerung des Engpasses zur Discovery ist zugleich eine **Aufwertung** (Produkturteil wird wieder knapp) und eine **Handlungsaufforderung** (Discovery industrialisieren, um mit dem SDLC gleichzuziehen). SFEIRs eigenes Framework („Designing and building in the agentic era“ — **11-Phasen-Zyklus** + **Software Factory 10x**) wird als Antwort auf der Engineering-Seite positioniert, wobei die **Verknüpfung der beiden Zyklen** als nächster Hebel gilt. Fazit: „während Code zur Commodity wird, verschiebt sich die Marge hin zu Produkturteil und Governance.“

#SDLC#Software Development Life Cycle#PDLC

SFEIR (voix éditoriale du cabinet)

Transformation & Adoption Automatisch geprüfte Übersetzung

Slider Augmented Dev — La chaîne de production augmentée : comprendre la révolution de la chaîne de production logicielle à l'ère de l'IA

Präsentation von Wescale (Frankreich), die die Doktrin der ***Augmented Software Factory*** formalisiert: eine Software-Wertschöpfungskette, die vollständig von spezialisierten KI-Agenten über sechs Produktionslinien orchestriert wird (Intent/PRD-ADR → Plan/User Stories → **human sign-off** → 24/7-Produktion → unabhängige Audit-Verifikation → DevOps-Deployment), wobei Menschen nur an zwei präzisen Momenten eingreifen. Starke Thesen: die Rückkehr des **vorhersagbaren V-Zyklus** gegen Scrum, realistische **3-4x**-Gewinne (nicht 10x), der Wandel vom *Code-Produzenten* zum ***Strategic Judge*** und vom *Solo-Entwickler* zum ***Agent Manager***, DORA-Metriken, die die Velocity ersetzen, maximaler ROI bei der Modernisierung von Legacy-Systemen und dem Ersatz kostspieliger SaaS-Lösungen, und vor allem ***injizierte Governance*** als „nahezu militärische Schicht“, die die zentrale Innovation und die eigentliche Eintrittsbarriere darstellt. Aufgebaut, indem man sein eigenes Dogfood isst: *„Was wir beim Bau von Solario auf Solario gelernt haben.“*

#Wescale#Augmented Software Factory#erweiterte Produktionskette

Wescale (cabinet français de conseil tech / cloud / DevOps) — auteurs collectifs (présentation corporate, pas d'auteur individuel cité dans le deck).