PROJ-AI — pour que vos projets ne s'arrêtent plus au livrable (Un repo, un agent, un IDE — pourquoi PROJ-AI ?)
Methodologischer Artikel von Antoine HABERT (WEnvision), der **PROJ-AI** formalisiert: eine schlanke methodische Schicht, damit kollektive Projekte übertragbar werden, statt mit ihrem Liefergegenstand zu verschwinden. Strukturierende Triade: ein **versioniertes Git-Repository** (Single Source), ein **KI-Agent** (Claude Code, Cursor), der die Doktrin bei jeder Sitzung liest, und eine **Markdown-Doktrin**, die Entscheidungsprotokolle und Agentenverhalten festlegt. Sechs Verzeichniszonen (DOCS/, IDEAS/, DR/, OUT/, DOCTRINE/, AGENT/), operativer **DPEV**-Zyklus (Decide → Promise → Execute → Verify), Decision Records, die anhand von 7 Dimensionen bewertet werden, duale Schnittstelle (Business-Studio + Tech-CLI/IDE), fünf Agentendirektiven und eine gemeinsame **proj-ai-commons**-Bibliothek, die ein Projekt in 30 Minuten statt einer Woche startklar macht. Kennzahlen aus 3 Einsätzen: Onboarding **3 Wochen → 2 Tage**, erfasste Strukturentscheidungen **30 % → 100 %**, Zusammenstellung der Architekturdokumentation **6 Wochen → kontinuierlich**. Zentraler Aphorismus: ***„Das Projekt ist kein Nebenprodukt des Liefergegenstands. Das Projekt IST der Liefergegenstand.“*** Explizite Haltung: Technologie 20 %, **Teamdisziplin 80 %**.
Antoine HABERT (WEnvision — cabinet français de conseil en stratégie et IA agentique).